Montag, 29. August 2011

new love ;-)


Nachdem mein MTB direkt vor der Haustür nach nur 1 Woche im neuen Heim geklaut wurde
(ich hätte nie gedacht, an Rädern mal so hängen zu können...) musste ein adäquater und liebenswerter Ersatz her. Und ich wurde fündig. Mein neues CREME stand kam heute zu mir und ich liebe es ......;-)


Sonntag, 21. August 2011

vattenfall-cyclassics Hamburg





Was für ein grandioser Tag, ein geniales Rennen bei allerschönstem Wetter.
Bin so dermaßen gut durchgekommen auf den 100 km-keine Probleme, alles perfekt.
So schnell wie noch nie und so fit wie noch nie und mit so viel Euphorie wie noch nie
(ähhhh-das Wasser bis zum Hals bei der Zieleinfahrt und vorher schon beim Einfahren nach Hamburg)
Hat so viel Spaß gemacht-wäre am liebsten noch weiter gefahren ....Ich werde gut schlafen und schön träumen heute Nacht.....


Freitag, 19. August 2011

Akkreditiert!

Sonntag, 21.08.2011
Mein erstes wirkliches Radrennen steht an. Und vor mir 100 km in und um Hamburg. Was könnte es schöneres geben ;-)....Ein bisschen Respekt hab ich doch-bin noch nie eine solche Strecke "allein" gefahren (wobei man ja dabei nicht wirklich von allein sprechen kann... )
Ich bin jedenfalls aufgeregt und gespannt und hoffe,gesund und munter und glücklich ins Ziel zu fahren....

Montag, 25. Juli 2011

Back to the roots ...


Es ist soweit. Am 30.07.2011 werden die Kisten ins Auto gepackt und es geht zurück in den Norden. Hamburg hat mich wieder. Letzter Arbeitstag: 29.07., Umzug: 30.07., erster Arbeitstag im neuen/alten Zuhause: 01-08. Das ist momentan Sport genug.
Nach zwei Wettkämpfen in den letzten 2 Wochen versuche ich nun, mich trotz Stress gesund zu halten, um dann in Hamburg neu durchzustarten.
Aber einen weiteren Wettkamof in diesem Jahr würde ich mir noch wünschen. Ob das allerdings die angepeilte Mitteldistanz sein wird, ist noch fraglich. Wir werden sehen.
Ein Schritt nach dem anderen.
Und erst einmal freue ich mich....auf Hamburg.....!

Sonntag, 17. Juli 2011

DEXTRO ENERGY TRIATHLON HAMBURG


Das sollte mein Rennen werden. Die 2-Stunden-Marke wollte ich unbedingt erreichen.
Und nach den vergangenen 2 Olymopischen Distanzen auf sehr profilierter (Rad-)strecke, die beide so gut liefen, rechnete ich mit einem guten Ergebnis in Hamburg auf der doch so flachen Strecke.

Ging schon nicht gut los.
Nach der OD in Zürich war ich die Woche über doch relativ platt und hatte ständig das Gefühl, nicht 100% fit zu sein. Ich habe aus diesem Grund nicht mehr trainiert, um nicht ganz krank zu werden und in Hamburg an den Start gehen zu können.

Die letzten Wochen waren hart und viel Input für Kopf und Körper. Stress. Arbeit. Bewerbung.
Gespräche. Viele Ereignisse, die mir nun noch bevorstehen. Viele Kilometer die ich von A nach B zurückgelegt habe. Wettkämpfe. Support. Umzugsvorbereitungen.Keine Ruhe. Wenig Schlaf.

Am Wettkampfmorgen ging es mir gar nicht gut. Magen/Darm-Bauchschmerzen. Nicht der gewohnte Aufregungsbauchschmerz. Übelkeit. Fühlte mich wie ausgesaugt. Kraftlos.
Beim packen meiner Sachen für die Wechselzone sass ich im Auto und war kurz davor den Wettkampf nicht anzutreten.

Cola, Tee und der Versuch, nicht so viel über mein Befinden nachzudenken.

Es besserte sich ein wenig.
Ich ging an den Start.

Eiskaltes Wasser. Querschläger hinter mir. Und da war sie wieder-die Panik-der Stress im Freiwasser. Das was ich doch so gut kann (schwimmen) wurde zum Gedümpel und zum Kraftakt. Was war nur los?
Hinzu kamen Krämpfe in beiden Waden. Schmerzen.
Ich war so unendlich froh, Julia stets in meiner Nähe gehabt zu haben. Das gab mir irgendwie die Sicherheit, da durchzukommen.

In der Wechselzone entschieden wir, das "Ding" zusammen zu Ende zu bringen.

Ich hatte mich so sehr aufs Radfahren gefreut. War das doch zuletzt immer meine beste Disziplin gewesen...
Heute: kraftlose Beine, Übelkeit....so richtig Stimmung wollte einfach nicht aufkommenn.
Als sich dann auch noch ein Strassenabsperrband nach einer Windböe im Fahren um mich schlug war ich erst mal genervt. Krönend kam noch hinzu, dass eine messerscharfe Schraube an meiner Sattelstütze sich durch meinen Nagleneuen Trisuit hindurch bohrte (Loch!) und eine blutende Schürfwunde an die Innenseite meines Oberschenkels ritzte.
Hervorragend. Spitze.

Mit Übelkeit und Seitenstechen auf die Laufstrecke. Ärgert mich. In meinem Kopf die 2-Stunden-Marke, in meinem Bauch die Übelkeit, in meinen Beinen Blei.

Da half auch das beste Anfeuern nichts ...

Nach 3:03 zu zweit im Ziel. Das war schön. Auch wenn ich nicht ganz zufrieden und doch etwas enttäuscht war.

Fazit: zu viel um die Ohren, zu viele Wettkämpfe in zu kurzer Zeit, zu wenig Regeneration, zu viel Action drumherum-der Ofen ist einfach irgendwann auch mal aus.

Deshalb: jetzt ausruhen und mich fit kriegen-ich habe noch viel zu tun die kommenden 2 Wochen.....Häääääämböööööörg ich komme!

Der Tag davor

Relaxing

Jan Frodeno


Donnerstag, 14. Juli 2011

5150 Zürich 2011..

... erfolgreich und mit viel Spaß gemeistert! Und "Heartbreak-Hill" zu meinem besten Freund gemacht ;-) 3 mal hoch, 3 mal Hochgefühle....Es war großartig.
Olympische Distanz die dritte....

Start-Vorbereitungen

Der beste Support, den man sich vorstellen kann ...

Die Nervosität steigt

gedankenverloren

Warten auf den Start

Einschwimmen und geteilte Aufregung

Warm-Up

Mittendrin im "Geprügel"

Schwimm-Ausstieg

der flache Teil der Radstrecke

Daumen hoch-"Heartbreak Hill" war grossartig!

Lauf-Beginn

Zieleinlauf

Riesenfreude

Hitzeschlacht gewonnen ;-)

Donnerstag, 7. Juli 2011

Zürich again

....nach einer mehr als turbulenten, irre anstrengenden, nervenzerreissenden,bewegten, aufregenden aber irgendwo doch wahnsinnig glücklichen Woche fahre ich heute wieder nach Zürich. Wettlampfwochenende und Vor-Umzüglicher Erholungsurlaub.

Wenn ich ehrlich bin,kann ich mir noch nicht vorstellen, am Samstag 3 mal den bereits erwähnten heartbreak Hill hinaufzukurbeln, geschweige denn zuvor noch geschwommen zu sein und im Anschluss meine Beine noch 10 entlang des Zürichsees zu bewegen....

Das Gute an dieser noch nicht existierenden Vorstellung: meine
Nervosität geht gegen Null.

In meinem leben sind gerade und auch sehr plötzlich andere Prioritäten aufgetaucht, die für jetzt noch nicht geplant waren, aber so schön und wichtig für mich sind, dass selbst ein Wettkampf jetzt im den Hintergrund rückt...

Ja, es gibt durchaus wichtigeres.
Und dennoch freue ich mich auf diese sportliche Herausforderung!

Mittwoch, 29. Juni 2011

... change is part of life ;-) ...!

... und das sieht dann ungefähr so aus:


Ich freue mich so sehr auf alles NEUE, auf alles ALTE ;-) und auf alles was jetzt noch kommt....
Zugunsten des ganzen Wirrwarrs gabs ne zwischenzeitliche Trainingspause von ein paar Tagen.
(Und das Schwülwarme Wetter legte mich zusätzlich lahm).
Heute war wieder laufen angesagt-und es war super. Wirrwarr und Laufen ist einfach eine gute Kombi ;-)

Sonntag, 19. Juni 2011

Wettkampf 2/2011: Rheingauer Rieslingman

Es war ein Geschenk-die Anmeldung zum Rieslingman.
(Danke an dieser Stelle nochmals!!!)
Das Streckenprofil haben wir uns allerdings erst nach der Anmeldung genauer angesehen:

Ca. 800 Höhenmeter auf 40 km. Knackig. Also: Streckenbesichtigung per Auto vorab. Weise Entscheidung ;-)

Heute der Wettkampf
1. Schwimmen:
Lief ansich super. Wasser relativ warm (entgegen des Wetters - kühl, immer wieder Regen, dunkle Wolken ...)
Hab mich leider wieder zu weit hinten eingeordnet beim Start, so dass ich relativ lange brauchte, um eine Lücke zu finden, um meinen Rythmus schwimmen zu können. Beim nächsten mal anders.

wenige Minuten vor dem Start

Lücken tun sich auf

Wechsel: Lange Zeit gelassen beim Wechsel-hab mich aufgrund der Wetterlage doch dafür entschieden, Windweste und Armlinge auf dem Rad anzuziegen.

Wechselzone

2. Rad:
Vor der Radstrecke hatte ich wirklich den allergrößten Respekt, nachdem wir die Strecke besichtigt hatten. Mehr als 12 km fast ausschließlich bergauf-teilweise mit "hochprozentigen" Rampen. Eine davon im Wispertal (Preßberg)-uns wurde gesagt, dass es sich um eine 18% Rampe handelte.....da half nur noch raus aus dem Sattel und treten was das Zeug hielt, um nicht einfach umzufallen-oder sich vor dem scheinbar auftürmenden Berg überrollen zu lassen ;-)
Nach der Abfahrt ging es mit einem langen Anstieg weiter bevor es endlich-über einen Schlenker durch die Weinberge-Richtung Rüdesheim zurück ging.

überglücklich über die gelungene Radstrecke


Überglücklich über diese mehr als gelungene 40 km-bergige Radstrecke ging es dann zur Wechselzone.

3. Laufen
Leider ein paar Atem/Asthma Probleme,die dann auch zu Seitenstechen führte-aber dennoch ein super Gefühl in den doch beanspruchten Beinen. Tolle 4 Runden in einer doch noch guten Zeit (und das nach der Radstrecke ;-)





ZIEL
Sehr glücklich und zufrieden mit diesem Wettkampf, der viel besser gelaufen ist als erwartet:

Platz 10 Altersklasse, Platz 25 von 35 teilnehmenden Frauen.
Schwimmen (1km): 0:22
Rad (40km, ca. 800 HM): 1:53
Laufen (10 km): 0:56

und noch etwas: ein TREPPCHENPLATZ! Herzlichen Glückwunsch, Juli,
zum 2. Platz AK!



Sämtliche Bilder zu diesem Post stammen im Original übrigens von unserem heutigen "privat-Fotografen" Axel ;-) Lieben Dank dafür!

Lockerungs-Schwimmen

... heute zur Entspannung der Beinmuskulatur eine lockere Schwimmeinheit.
Ein paar zusätzliche Technikübungen und ein kleiner Sprint inklusive ;-)

Montag, 13. Juni 2011

Radtraining: alte 70.3 Strecke


Für heute hatten Julia und ich uns nach den Höhenmetern im Schwarzwald die nächsten Höhenmeter vorgenommen: die alte Wiesbadener Ironman 70.3 Strecke.
Was vor einem Jahr noch "Schmerzen" verursachte und mir einen Strich durch die "Kompletrechnung" machte, war diesmal fast schon ein "Leichtes: "The Hammer" gegen Ende der 90 km. Von nun an mein Freund ;-)
Super erfolgreiches Training also.

Samstag, 11. Juni 2011

Schwarzwald-Klassik: die Pässe-Tour


Heute-am Abreisetag-haben wir uns noch einmal die "Krönung" vorgenommen:
Die "Schwarzwald-Klassik-Pässe-Tour". Ich muss gestehen-ich habe mir die angegebenen Höhenmeter im Vorfeld nicht allzu genau angesehen-zu meinem Glück.
Julia wusste immer bestens den Weg zu leiten ;-) und mir auch immer genau am richtigen Punkt zu versichern, dass "der höchste Punkt" bald erreicht sei (...).
Der erste Anstieg-quasi zum warm werden-mit den tollsten Ausblicken von oben. In Serpentinen die Wiesen hinauf, wieder extrem hinunter um dann wieder hinauf geleitet zu werden. Cappuchino-Pause irgendwo mittendrin im Hügel inklusive.


Euphorisiert von diesem Anstieg kam dann aber das, was alles von mir bisher wohl erklommene überschritt. 12 km Anstieg auf 1210 m- den "Schauinsland". Der Beginn des Anstiegs wurde gleich mit einem freundlichen "12%" Schild angekündigt.
Gleichmäßig die 12 km hochgekurbelt (von einem kurzen Anflug von "Flau im Magen" abgesehen) und überglücklich oben angekommen. Grossartig.



Eine lange Abfahrt und einige Kilometer zum lockern bereiteten uns auf den dritten Anstieg vor.
Wahnsinnige Landschaften-fast schon unrealistisch erscheinend-und kleine Bergdörfer durchfuhren wir (oder besser gesagt: kurbelten wir uns entlang).
Nach dem grossen Anstieg in der Mitte hatte ich zwischenzeitlich ein paar Mal mit Motivationsproblemen zu kämpfen (die wievielte Serpentine sollte das heute sein?).

Aber fast noch anstrengender als dieser dritte Aufstieg war die ewig lange folgende Abfahrt-bei der es zum einen mittlerweile recht kalt geworden war (trotz dicker Armlinge und Windjacke) und zum anderen der Kopf/die Konzentration langsam nachliessen.

Nach 90 km und 2100 Höhenmetern erreichten wir unseren Ausgangspunkt.

Eine tolle Abschlusstour!